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42 oder 137?

42“ ist ein Zitat aus dem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams, die mystische Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“, mit der die Protagonisten letztlich nichts anfangen können, weil die Frage zu vage gestellt war.

137“ hingegen ist eine noch immer ungelöste Frage aus der Quantenphysik. Es geht dabei nicht um eine ganze Zahl im Sinn der Mathematik, sondern um einen physikalischen Wert. Also ein durchaus sehr pragmatische Frage.

Es ist auch der Titel eines wegweisenden Buches, dem Dialog zwischen Wolfgang Pauli und Carl Gustav Jung. Der Physiker und der Psychologe wurden sich bewusst, dass sie letztlich beide die faustische Frage stellten, was die Welt im Innersten zusammenhält.

Die Frage „42 oder 137?“ weist darauf hin, dass die Antworten auf die fundamentalen Fragen des Lebens nicht in der Philosophie, sondern sehr pragmatisch in dem zu finden sind, was ist. Da sind sich Wissenschaftler wie Mystiker einig, dass man Antworten nur in dem findet, was ist. Das beschäftigt auch mich:

Antworten auf die fundamentalen Fragen des Lebens zu finden. Einmal aus der mystischen (Bild oben) und einmal aus der intellektuellen (Bild unten) Perspektive.

Die Wahrheit, finde ich, liegt irgendwo dazwischen.