Zum Inhalt springen

Wie denken?

Das ist die Frage aller Fragen!

Wir denken permanent und das ganz selbstverständlich, meist ohne es zu hinterfragen. Ich weiß zwar, was ich denke, doch weiß ich auch, wie ich denke?

Was immer Sie auch tun, zuerst habe Sie gedacht, manchmal bewusst, manchmal nicht. Ohne zu denken würden wir nicht existieren. Wobei ich unter ‚denken‘ nicht nur begriffliches Denken verstehe.

Deswegen will ich mir das Denken an sich einmal näher anschauen. Um es gleich vorweg zu sagen und um Missverständnissen vorzubeugen:

Ich biete keinen Zen-Buddhismus an. Dennoch werden Sie hier viele Gedanken finden, die denen des Zen sehr ähnlich sind. Aber nicht nur das, es sind auch Ähnlichkeiten mit den fundamentalen Fragen der Quantenphysik offensichtlich. Was kein Zufall ist!

Was ich mit dieser Website zu erreichen suche? Mein Ziel ist es einen Weg zum Erreichen eines Flow im Alltag zu beschreiben und so zu lernen, ihn auch gehen zu können.

Den Zustand des ‚Flow‘ kenne ich, Sie sicherlich auch. Die Frage ist, warum bewegen wir uns nicht immer so? Was hindert mich daran, dauerhaft in diesem traumhaften Zustand zu sein?

Das beginnt mit Wissen, auch wenn es ziemlich paradox zu sein scheint. Das Irritierende an Zen wie an der Quantenphysik ist ja, dass je mehr man sich darauf einlässt und je mehr man zu verstehen beginnt, desto weniger scheint die Welt berechenbar zu sein.

Doch etwas ganz anderes taucht auf, etwas das einem Flow immer ähnlicher wird. Doch dazu muss ich nichts lernen, sondern sehr viel verlernen.

Wenn ich das Hindernde herausbekomme, dann kann ich es auch sein lassen.